Freelancer schlank
30 SEPA, 1 physische Karte, 1 virtuelle Karte, 1 Unterkonto, ohne DATEV.
Qonto und Holvi richten sich an Selbstständige und kleine Unternehmen, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte bei Finanzmanagement, Tools und Skalierung.
Die Beispiele nutzen dieselben Tarifregeln wie der Kostenrechner und wählen je Anbieter automatisch den günstigsten passenden Tarif.
30 SEPA, 1 physische Karte, 1 virtuelle Karte, 1 Unterkonto, ohne DATEV.
120 SEPA, 2 physische Karten, 3 virtuelle Karten, 3 Unterkonten, DATEV benötigt.
80 SEPA, 2 physische Karten, 5 virtuelle Karten, 2 Unterkonten, 6 Auslandszahlungen, 3 Nutzer.
Die Kurzlogik ist bewusst use-case-basiert: Ein Anbieter kann bei Kosten gewinnen, aber bei DATEV, Teamfunktionen oder internationaler Nutzung schwächer sein.
Qonto passt eher bei mehr Kontostruktur, Buchhaltung, Unterkonten und Teamwachstum.
Holvi passt eher, wenn Rechnungen, E-Rechnungen, Belege, DATEV/EBICS, Lexware Office und mehrere deutsche IBANs wichtig sind.
Wenn du Bargeld, Kreditlinie, Filialservice, Branchen mit erhöhtem Compliance-Risiko oder sehr hohe internationale Zahlungsvolumen brauchst, solltest du zusätzlich klassische Banken oder spezialisierte Payment-Anbieter prüfen.
Der Gewinner je Zeile ist eine redaktionelle Einordnung aus den gespeicherten Datenpunkten und Quellen.
| Kriterium | Qonto | Holvi | Vorteil |
|---|---|---|---|
| Buchhaltung | DATEV, Unterkonten und Buchhalterzugang stark belegt | DATEV/EBICS, Lexware Office, E-Rechnung, Belege und Berichte stark belegt | Holvi Holvi ist bei E-Rechnung und Buchhaltungswerkzeugen sehr breit dokumentiert. |
| Team/Skalierung | Tarife bis Enterprise mit vielen Unterkonten und Karten | Holvi Business mit 15 IBANs, 5 klassischen und 20 virtuellen Karten | Unentschieden Beide sind für Teams relevant; Qonto stärker in Tarifbreite, Holvi stark bei Business-Paket. |
| Zinsen | Kein allgemeines Zinsangebot im Datensatz | Bis zu 1,49 % p.a. für GmbHs/UGs laut Holvi | Holvi Holvi hat ein belegtes, aber eingeschränktes Zinsangebot. |
| Beste Wahl wenn | Skalierbare Business-Banking-Struktur und Qonto-Ökosystem wichtig sind | E-Rechnung, DATEV/EBICS, Lexware Office und mehrere deutsche IBANs wichtig sind | Situationsabhängig Die Wahl hängt vom Schwerpunkt ab. |
Qonto passt eher bei mehr Kontostruktur, Buchhaltung, Unterkonten und Teamwachstum.
Holvi passt eher, wenn Rechnungen, E-Rechnungen, Belege, DATEV/EBICS, Lexware Office und mehrere deutsche IBANs wichtig sind.
Die Matrix trennt harte Produktdaten von redaktioneller Einordnung. Kostenbeispiele kommen aus dem Company Stack-Kostenrechner, während der Gewinner je Kriterium die aktuelle Datenlage, Zielgruppe und praktische Relevanz kombiniert.
Eigene Kosten berechnen · Methodik ansehenÖffne beide Anbieterprofile, prüfe die Quellen und rechne dein eigenes Nutzungsprofil durch, bevor du dich für einen Tarif entscheidest.
Qonto und Finom sind beide digitale Geschäftskonten für Selbstständige und KMU. Der Unterschied liegt vor allem bei Buchhaltungs-/DATEV-Fokus, Tarifstruktur, Aktionspreisen und Funktionspaketen.
Qonto ist breiter als Business-Banking-Plattform aufgestellt, Kontist ist stärker auf Selbstständige und Steuerfunktionen fokussiert.
Qonto ist ein stark digital geprägtes Business-Banking-Angebot. FYRST positioniert sich näher am deutschen Bankenumfeld.
Finom und Holvi sind beide digitale B2B-Konten, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Finom ist stark bei günstigem Einstieg, Zinskonto, Cashback und Kartenlogik; Holvi ist stark bei E-Rechnung, Belegen, DATEV/EBICS, Lexware Office, mehreren IBANs und GmbH/UG-Setups.
Qonto ist für deutsche Geschäftskonto- und Buchhaltungsprozesse stark. Revolut Business ist besonders bei internationaler Nutzung und Fremdwährungen relevant.
Qonto Tarif-, Preis- und Featurequelle.
Quelle für DATEV- und Buchhaltungsfunktionen.
Quelle für Unterkonten und eigene IBAN.
Offizielle Holvi-Preise und Funktionen für Vergleich mit Qonto.
Holvi Gebührenübersicht als Detailquelle.